Übersicht

Zwei Fliegen mit einer Klappe schlug Mathias Eigl, Herausgeber des Online-Magazins „Ulmer Spickzettel“ und Inhaber der Kommunikationsagentur ULM ME: Durch einen auffälligen Gelenkbus bietet er sowohl dem Magazin als auch seinem Kundenstamm für zunächst sechs Monate eine mobile Werbeplattform. 

Aufgabe

Ob Social Media Strategie, Entwicklung einer Corporate Identity, Planung und Ausführung von Offline/Online-Werbekampagnen oder Corporate Publishing Dienstleistungen – die Kommunikationsberatung ULM ME betreut ein breites Portfolio regional ansässiger Unternehmen in verschiedensten Belangen ihres öffentlichen Auftritts. Parallel dazu veröffentlicht Inhaber Mathias Eigl den „Ulmer Spickzettel“, mit dem er digital, kurzweilig und unterhaltsam über Kultur und Stadtgeschichte, aber auch lokale „Erfolgsgeschichten“ berichtet. Um auf beide Aspekte seiner unternehmerischen Karriere aufmerksam zu machen, entschied sich der Kunde für ein Testangebot der KWS.

Lösung

Mit dem ULM ME-Gelenkbus ist eine „fahrende Referenzliste“ entstanden, auf der sich Agentur und Kunden gleichermaßen präsentieren. Während der Dachrand auf den „Ulmer Spickzettel“ verweist, zieren Rumpffläche und Busheck die verschiedenen Logos der Unternehmen, die in Ulm kleine und große „Erfolgsgeschichten“ geschrieben haben. KWS sorgte für die Auswahl des Fahrzeugs, begleitete die Gestaltung und sorgte für die termingerechte technische Umsetzung. 

Reaktion

Aus Erfahrung wissen wir, dass die Kombination aus Online-Angeboten und Buswerbung enorme Reichweitenpotenziale eröffnet. Auch für den Digitalspezialisten Mathias Eigl ist das ein schlüssiges Konzept. „Gerade junge Unternehmen wie ULM ME müssen genau überlegen, wie sie effektiv auf sich aufmerksam machen können. Jenseits des Internets ist Verkehrsmittelwerbung fast unschlagbar im Preis-Aufmerksamkeits-Verhältnis. Frau Wais vom KWS-Team hat gut mit mir am Ulmer Erfolgsgeschichten Bus zusammengearbeitet“, erläutert Herr Eigl bei der Busübergabe. Die Buswerbung wird mindestens für die nächsten sechs Monate im Ulmer Stadtverkehr zu bewundern sein und schreibt mit Sicherheit auch eine ganz eigene „Erfolgsgeschichte“.