Übersicht

Mit ihrer neuen Nachwuchskampagne „Bau – Dein Ding“ will die Bauwirtschaft Baden-Württemberg in diesem und in den kommenden Jahren gezielt und öffentlichkeitswirksam um die besten jungen Köpfe im Land werben. Besondere Highlights der Kampagne sind dabei die  „Bau-Busse“, die sich unter anderem in Ludwigsburg und Waiblingen Aufsehen erregend ihren Weg durch die Innenstädte bahnen. Starkes Design – starke Wirkung! 

Aufgabe

Auch die deutsche Bauwirtschaft ist zunehmend vom Fachkräftemangel und einer Überalterung des vorhandenen Personals betroffen. Um talentierte Nachwuchskräfte für die Branche zu begeistern, hat die Bauwirtschaft Baden-Württemberg die groß angelegte Recruiting-Kampagne „Bau - Dein Ding“ gestartet. Neben vielfältigen öffentlichen Werbeaktivitäten und einem umfangreichen Internet-Angebot, spielen regional eingesetzte Busse als mobile Werbeträger eine entscheidende Rolle, um auf die Kampagne und die zentrale Informationsplattform www.bau-dein-ding.de aufmerksam zu machen. Die KWS wurde beauftragt, die spektakuläre Buswerbung in Ludwigsburg und Waiblingen auf die Straße zu bringen.

Lösung

Mit Bulldozer-Bereifung und Stahlseilen, die sich plastisch in den Buskorpus einschneiden, zeigt die Ganzgestaltung sehr gekonnt, was mit kreativer Buswerbung möglich ist. URL und QR-Code, die bewusst nahe der aufmerksamkeitsstarken Radkastenflächen und am Heck platziert wurden, leiten die Zielgruppe dabei direkt zum Informationsangebot im Internet weiter. Die KWS koordinierte alle notwendigen Schritte mit den Verkehrsbetrieben und sorgte für eine schnelle, unkomplizierte Umsetzung.

Ergebnis

So kreativ und aufwändig die gesamte Kampagne konzipiert und entwickelt wurde, so gelungen ist auch die Werbung auf den Bussen. Zielgruppengerecht und ansprechend für Jugendliche gestaltet, sind die „Bau-Busse“ absolute Hingucker, die sympathisch wirken und Emotionen wecken. Zugleich holen sie das Online-Karriereangebot der Bauwirtschaft reichweitenstark auf die Straße und nutzen so geschickt die Vorteile beider Werbeformen. Nicht nur die Presse berichtete begeistert über die Idee, auch an Schulen und im Straßenverkehr kam die Kampagne super an.