Übersicht

In einem Gespräch zwischen Geschäftsführern wurde über die Ereignisse in der Münchener S-Bahn und welche Chancen es gibt, die Zivilcourage mit dem ÖPNV zu stärken, gesprochen.

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Aufgabe

Die Anfragen zu Bus- und Bahnwerbung von verschiedenen Polizeidirektionen im Land laufen bei der KWS Verkehrsmittelwerbung zur Aktion „Tu was“ zusammen. KWS Verkehrsmittelwerbung lädt die Entscheidungsträger des Landeskriminalamts zu einer Besprechung ein, um so die Idee vom September zu konkretisieren. Die Basis für eine Zusammenarbeit wird geschaffen und ein zeitlicher Rahmen skizziert. Die bestehende Gestaltung wird analysiert und ein Optimierungsvorschlag entwickelt. Der Startschuss für die Umsetzung in 2009 fiel kurzfristig. KWS Verkehrsmittelwerbung selektiert die Fahrzeuge im Stadt- und Regionalverkehr, kümmert sich um die technische Umsetzung und wirkt bei der Vorbereitung der medienwirksamen Einführung der Aktion mit. 

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Ergebnis

Fast zeitgleich erfolgt der landesweite Auftakt der Aktion „Tu was“ in Ulm und Karlsruhe. In beiden Städten findet eine pressewirksame Bahnübergabe statt. Die Verkehrsbetriebe stehen im Vordergrund, KWS Verkehrsmittelwerbung hält im Hintergrund die Fäden zusammen und sorgt für einen reibungslosen Ablauf. Die KWS Verkehrsmittelwerbung übernimmt die Beschriftung von weiteren Bussen und Bahnen für die Aktion in sieben Städten in Baden-Württemberg.

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Reaktion

Über die landesweite Kampagne zur Gewaltprävention wird in den unterschiedlichsten Medien positiv berichtet. In Ulm z.B. in der Tageszeitung Südwestpresse, online unter ulmnews.de, im Fernsehen des SWRs, im Regional-fernsehen des RegioTV sowie in der Mitarbeiterzeitschrift der Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm. In Karlsruhe z.B. in der StadtZeitung, online unter ka-news.de und ka-city.de. Das Bewusstsein für das Thema Zivilcourage wird in der Öffentlichkeit erkannt und gestärkt.