Übersicht

Die Kanzlei Dingeldein aus Darmstadt hat sich gezielt für die Buswerbung im Stadtverkehr Darmstadt auf einem Gelenkbus entschieden. Mit einer Ganzgestaltung inkl. partieller Fensternutzung macht unser Kunde Dingeldein auf sein Büro vor Ort aufmerksam und spricht die zahlreichen Menschen (seine potentiellen Kunden) im direkten Lebensumfeld positiv an. Verkehrsmittelwerbung wirkt nachhaltig und sympathisch, weckt Emotionen und genießt eine hohe Akzeptanz in der Bevölkerung. Die Werbung auf Bussen im Linienverkehr ist regelmäßig im Einsatz. Die Menschen begegnen Ihr morgens, mittags und abends – je nach deren Gewohnheiten. Sie ist im Stadtbild präsent und kann vertrauenserweckend, trendy oder modern gestaltet werden.

Aufgabe

Ein Schwerpunkt der Arbeit der Kanzlei ist das Arbeitsrecht, besonders mobbing ist ein Herzensthema. Mit der Buswerbung im Stadtverkehr Darmstadt wollte Dingeldein speziell auf das Büro vor Ort aufmerksam machen, das von Markus Bär, Fachanwalt für Arbeitsrecht, betreut wird. Dabei war wichtig, dass klar die eindeutige Position der Kanzlei bzw. von Herrn Bär zutage tritt, der ausschließlich Arbeitnehmer und keine Arbeitgeber vertritt. Herr Dingeldein wandte sich persönlich an uns als KWS Verkehrsmittelwerbung, da wir exklusiv die Buswerbung und die Straßenbahnwerbung der HEAG in Darmstadt vermarkten.

Lösung

KWS Verkehrsmittelwerbung vermittelte der Kanzlei Dingeldein einen Gelenkbus, der im belebten Darmstädter Stadtgebiet eingesetzt wird und so viele Menschen erreicht. Unter Berücksichtigung der Gestaltungsrichtlinien des Verkehrsbetriebes empfahl und koordinierte KWS zudem die Ganzbeklebung des Busses mit partieller Fensternutzung. 

Entstanden ist ein fantastisches Beispiel für moderne Werbung auf Bussen und Straßenbahnen. Das Zusammenspiel von Farbe, Motiven, Aufbau und Assoziationen wird durch die Mobilität des Mediums komplettiert, die Werbebotschaft präsentiert sich wie in einem Film. Da zudem annähernd ohne Streuverluste enorm viel Menschen bei äußerst günstigen Preisen erreicht werden, zeigt sich hier auch das große Potential der Verkehrsmittelwerbung. 

Man entschied sich für einen blauen Hintergrund. Blau wirkt beruhigend und entspannend, steht für Hoffnung und symbolisiert traditionell die Arbeitswelt. Gleichzeitig wurde der Bus als Medium, das am Betrachter vorbei zieht, optimal ausgenutzt, indem die Seitenfläche gedrittelt und mit klaren und logisch aufgebauten Motiven beklebt wurde. Zuerst weckt die Adresse der bekannten Darmstädter Kanzlei Aufmerksamkeit. 

Der mittlere Part schildert Problem und Lösung: Er ist vollständig beklebt und zeigt einen Vertrag und daneben ein zufrieden lächelndes Paar, das einem Mann die Hand schüttelt. Im hinteren Drittel wird der Mann hinter der Lösung sichtbar: Anwalt Markus Bär, der sich explizit als Arbeitnehmeranwalt versteht und wie ein moderner Robin Hood auf einem Bus durch die Darmstädter Innenstadt fährt, immer im Einsatz für seine Klienten. Ergänzt werden Bild und Aussage durch die vollständige Adresse. Das Heck zeigt nochmals Bild und Aussage des letzten Drittels, auf der Einstiegsseite wird ergänzend für die webside gegen mobbing geworben.

Reaktion

Für unseren Kunden Herrn Dingeldein war Buswerbung etwas völlig Neues - vom Ergebnis war er dann richtig begeistert. Wir dürfen ihn zitieren:

 

Am Samstag, den 24.04.2010, durfte ich mit meiner Tochter einkaufen gehen. Dies ist nicht nur teuer, sondern auch sehr anstrengend. Also mussten wir uns am Ende der Einkaufsrunde zwingend ausruhen. Dies taten wir in einem Eiscafé am Luisenplatz. Alle 20 Minuten fuhr der Bus an uns vorbei. Wir konnten den Bus von allen Seiten fahrend und an der Haltestelle stehend beobachten. Es war ein tolles Erlebnis, fast wie im Kino. Es fehlte nur noch der Applaus aller Passanten. Aber man kann ja nicht alles haben"


Schön, wenn die Kooperation so prima klappt und am Ende ein neuer Kunde so zufrieden ist. Wir freuen uns natürlich darüber, dass Herrn Dingeldein das Ergebnis unsere Arbeit so gut gefällt, aber auch, dass wir wieder einen Kunden von der starken Kraft der Werbung auf Bussen und Straßenbahnen überzeugen konnten!

Kleine Anekdote: Unmittelbar nach der Beklebung wurde der Bus in eine wilde Verfolgungsjagd verwickelt: Ein von mehreren Polizeiwagen verfolgter Autofahrer prallte mit seinem Wagen in den Bus. Das erste, was der Autofahrer vermutlich danach gesehen hat, war das Gesicht des Anwalts, der verständnisvoll auf ihn herunter blickte und bestimmt einen Kollegen für Verkehrsrecht hätte empfehlen können. Wir als KWS kennen ja die Wirksamkeit der Verkehrsmittelwerbung – eine so spontane Reaktion auf unsere Anwaltswerbung hat aber selbst und überrascht und können und wollen wir auch nicht jedem Kunden garantieren...